Das war die Kirmes 2014

Vom 26.09. bis 29.09.2014 war es endlich wieder soweit. In Schnellmannshausen feierte man die 220. Kirmes.

Schon Monate vorher begannen die Vorbereitungen. Bei der Jahreshauptversammlung wählte man Florian Bergmann zum 1.Platzmeister, Marcus Bergmann zum 2. Platzmeister, Sascha Fiedler zum 3. Platzmeister und Pascal Luhn zum 4. Platzmeister. Zum „Husar“ wurde erneut Benjamin Bornschein gewählt. Ab da fingen die Platzmeister, mit der Organisation für die Kirmes 2014, an. 
Erstes Highlight war der Kirmesantanz mit einem Fußballturnier zwischen verschiedenen Kirmesgesellschaften.

Vom 26.09. bis 29.09.2014 war es endlich wieder soweit. In Schnellmannshausen feierte man die 220. Kirmes.

Schon Monate vorher begannen die Vorbereitungen. Bei der Jahreshauptversammlung wählte man Florian Bergmann zum 1.Platzmeister, Marcus Bergmann zum 2. Platzmeister, Sascha Fiedler zum 3. Platzmeister und Pascal Luhn zum 4. Platzmeister. Zum „Husar“ wurde erneut Benjamin Bornschein gewählt. Ab da fingen die Platzmeister, mit der Organisation für die Kirmes 2014, an. 
Erstes Highlight war der Kirmesantanz mit einem Fußballturnier zwischen verschiedenen Kirmesgesellschaften.

 

Eröffnet wurde die „Große Kirmes“, wie schon in den letzten Jahren, mit der Michaelisandacht in der Schnellmannshäuser Michaeliskirche. Wegen dem „Tag des Heiligen Michaelis“ ist der Termin für die Schnellmannshäuser Kirmes immer um den 29. September terminiert. Denn schon seit 1794 wurde das neue Kirchenschiff nach einem Brand neu (ein)geweiht. Die Kirmes ist also sehr an die alten Traditionen gebunden.
Nach der Andacht ging es zusammen mit den „Original Heldrastein-Musikanten“ durch das Dorf zum Fackelumzug. Ziel war das Kirmesfeuer nahe dem Sportplatz. Ständiger Begleiter war die freiwillige Feuerwehr Schnellmannshausen und Volteroda. Am späten Abend ging es dann zur Disco in den Jugendclub.
Am Samstag traf man sich um 14Uhr an der Gaststätte „Zum Löwen“. Wie in jedem Jahr machen sich die Kirmesburschen, mit einem Umzug durch das Dorf, auf dem Weg zum Festplatz. Dort begann man mit den alten Bräuchen. Zu Beginn startete die Platzmeistertour. Es folgte die Hammeltour. In diesem Jahr fand sich nur ein „Neuling“, der bereit war, an der Kirmes teilzunehmen. Doch man ist zuversichtlich, dass in den nächsten Jahren einige neue Gesichter dazu stoßen werden, um die Kirmes in Schnellmannshausen mit all ihren Bräuchen feiern zu wollen. Nach der Hammeltour fand das „Straußenreigen“ statt. Dabei sucht sich jeder Kirmesbursche seine Kirmesbraut. Für eine Überraschung sorgte Clint Apfel, als er Susanne Bergmann zum Tanze einlud und sie somit zur „Kirmes-Oma“ machte. Von den insgesamt 18 Kirmesburschen fanden 12 Burschen eine Braut. Die 6 anderen Burschen verbrachten ihre Zeit als „CdU“ (Club der Ungeküssten). Gegen späten Nachmittag zog man bei bester Stimmung in die Gaststätte „Zum Löwen“. Am Abend spielte im Festsaal die Band „Condor“, welche für beste Stimmung sorgte.
Am Sonntagmorgen ging es dann erneut zum Gottesdienst in die Kirche. Pfarrer Schneider segnete abschließend die Reiter, denn um 13Uhr stand das Highlight der Schnellmannshäuser Kirmes, das traditionelle Fahnenreiten, statt. An der Rennstrecke „Kaiserlinde“ erklärten sich 6 Reiter bereit, an dem Wettstreit teilzunehmen. Siegesreiter in diesem Jahr wurde Andreas Fiedler auf dem Pferd „Koran“. Andreas lieferte sich ein spannendes Duell mit seinem Bruder Sascha. Sascha Fiedler wurde auf „Kiara“ Zweiter. Den 3. Platz sicherte dich Pascal Luhn auf „Piana“. Alle 3 Pferde kommen aus Ifta vom Reitstall Andreas Raddau. Auf den 4. Platz ritt Michael auf „Pini“, gefolgt von Marcus Bergmann auf dem einzigen Pferd aus Schnellmannshausen. Marcus ritt auf „Tibor“, was auch schon zur Tradition wird, vom Reitstall Benito Becker. Husar Benjamin Bornschein wurde auf Pferd „Atlantis“ letzter. Nach der Fahnen- und Kranzübergabe an Siegesfiedel Andreas Reiter, machte sich die Kirmesgesellschaft auf dem Weg zu den Ständchen. Auf dem Festplatz wurden die zahlreichen Besucher, bei herrlichstem Wetter, von den „Falkner Musikanten“ musikalisch unterhalten. 
Am Abend unterhielt der Schnellmannshäuser „Alleinunterhalter Steven Manegold“ die Kirmesgesellschaft und deren Gäste. Bis tief in die Nacht feierte man im Hause Fiedler die „Siegesreiterfeier“.
Doch schon am Montag ging es weiter. Denn in Schnellmannshausen heißt es ja schließlich: „Es geht immer weiter!“
Mittag gegessen wurde, wie immer am Montag, im Kindergarten. Jedes Jahr freuen sich die Kinder aufs Neue wenn die Kirmesburschen zu Besuch kommen. Am Nachmittag zog die Kirmesgesellschaft durch das Dorf und ließen die Kirmesbräute, die Platzmeister, den Husar, den Siegesreiter und einige ältere „Kirmesburschengrüppchen“ hochleben. Am Dienstag ließ man unter sich, die Kirmes gemütlich ausklingen.
Die Kirmesgesellschaft 2014 bedankt sich ganz herzlich bei allen fleißigen Helfern, bei Anita Wehner und ihrem Ausschankteam, bei den „Original Heldrastein-Musikanten“, den „Falkner Musikanten“, bei der freiwilligen Feuerwehr Schnellmannshausen und Volteroda, der Stadt Treffurt, dem Bürgermeister Michael Reinz, Ortsteilbürgermeister Timo Biehl, Ehrenortsteilbürgermeister Heiko Jauernik sowie bei unseren „Kirmes-Schildträgern“ Maja Wehner und Luca Wiesemann.
Die Kirmesgesellschaft lädt alle ganz herzlich zum „Kirmesabtanz“, am 01.November 2014, ein. Programmpunkte dabei sind u.a. das Vorlesen der Kirmespredigt oder das „Kirmesabblasen“.

Mit freundlichen Grüßen
Pascal Luhn
- 4. Platzmeister -


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